KI verändert die Art von Cyberangriffen rasant. Dabei nimmt die Zahl der Angriffe in der DACH-Region besonders stark zu. Social-Engineering-Angriffe werden:
Diese neuen Social-Engineering-Bedrohungen reichen von KI-generierten Phishing-Mails bis hin zu Deepfake-Cloning, das Führungskräfte täuschend echt imitiert, um sensible Informationen bei Telefonaten oder Videokonferenzen zu entlocken.
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Menschliche Sicherheitsrisiken sind ein zentraler Faktor für die Wirksamkeit von Sicherheitsmaßnahmen. Sie sind durch Daten und Erkenntnisse nachverfolgbar und durch adaptive Interventionsschleifen behandelbar. Das Ziel ist eine kontinuierliche Risikominderung durch nachhaltige Verhaltensveränderung.
69 % der befragten Sicherheitsexpertinnen und -experten gaben an, dass die Zahl der KI-gestützten Angriffe in den letzten 12 Monaten gestiegen ist.
38 % der Befragten erleben Sicherheitsanweisungen als zu allgemein und nicht auf ihre tatsächlichen Workflows abgestimmt.
Laut dem Bericht zur Bedrohungslage der Agentur der Europäischen Union für Cybersicherheit (ENISA) war Phishing die bei weitem häufigste Eindringmethode und machte rund 60 % der Angriffsversuche aus. Ransomware ist nach wie vor die Bedrohung mit den größten Auswirkungen in der EU.
Das Fazit ist, dass traditionelle Angriffe, teilweise aufgrund von KI, immer ausgefeilter werden und die Angriffsfläche sich erheblich vergrößert hat. Social Engineering ist auf dem Vormarsch und rückt den Menschen in den Mittelpunkt. Dieses Level an Vielfalt und erhöhter Schlagkraft erfordert eine breit gefächerte, flexible und adaptive Sicherheitsstrategie, um mit den sich ständig weiterentwickelnden Bedrohungen Schritt zu halten.
Unsere Umfrage richtete sich an Unternehmen in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Spanien.
Die Befragten waren überwiegend im Alter von 35 bis 44 Jahren, wobei fast die Hälfte (49 %) über 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung verfügte. Die übrigen Befragten verfügten über 5 bis 10 Jahre Berufserfahrung.
Dies repräsentiert ein breites Spektrum von Unternehmen unterschiedlicher Größe aus verschiedenen Branchen: Finanzen und Bankwesen (48 %); Technologie und Software (26 %); Fertigung und Industrie (10 %); Gesundheitswesen und Pharma (6 %); professionelle Dienstleistungen und Beratung (6 %); und Versicherungswesen (4 %).
Diese Kerndaten machen überdeutlich, dass Organisationen die Art und Weise, wie sie diesen neuen Bedrohungen zuvorkommen und sich gegen sie verteidigen, anpassen müssen. Angesichts der starken Dominanz von Social Engineering wird die menschliche Resilienz zu einem wichtigen Bestandteil der Sicherheitsaufstellung einer Organisation. Unternehmen müssen die Cyberabwehr neu ausrichten, weg von der Vorfallprävention hin zu einer schnellen Verhaltensanpassung als Teil eines umfassenden adaptiven Verteidigungskonzepts, das KI gegen Hacker einsetzt.
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