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Angriffe in Echtzeit erfordern Reaktionen in Echtzeit. Diese sollten in Verbindung mit Programmen zur menschlichen Verhaltensänderung eingesetzt werden. Um das notwendige Schutzniveau gegen KI-gesteuerte Angriffe zu erreichen, müssen Organisationen eine automatisierte, maschinengesteuerte Verteidigung mit einer tief verankerten individuellen Security Awareness der Mitarbeitenden kombinieren.
Unsere Umfrage ergab, dass Organisationen Cyberbedrohungen auf drei wesentliche Arten begegnen:
Dies zeigt, dass fast ein Drittel der Unternehmen sich in ihren Cyber-Verteidigungsstrategien nicht auf menschliche Faktoren konzentriert, trotz des erwähnten Anstiegs von Social-Engineering-Angriffen. Gleichzeitig ist es ermutigend zu sehen, dass die Mehrheit der von uns befragten Unternehmen die menschliche Resilienz als zentralen Bestandteil ihres Cybersicherheitsansatzes einbezieht.
„Im Durchschnitt gaben Sicherheitsexpertinnen und -experten an, dass ihre Organisation die gesamte Verteidigung in 19 Tagen aktualisieren kann.“
KI-gestützte Social-Engineering-Angriffe entwickeln sich schnell weiter und passen Sprache, Ton und Übermittlung in sehr kurzen Zeiträumen an. Sicherheitsexpertinnen und -experten berichten, dass ihre Organisationen ihre gesamte Verteidigung im Durchschnitt in 19 Tagen aktualisieren können.
Hacker halten sich aber nicht an feste Zyklen. Phishing-Kampagnen können innerhalb von Stunden erstellt und verfeinert werden. Ein 19-tägiger Anpassungszyklus verdeutlicht ein klares Ungleichgewicht zwischen der Agilität der Angreifer und der Reaktion der Organisation.
Außerdem zeichnet sich ein zentraler Widerspruch ab. Viele Organisationen bezeichnen sich selbst als anpassungsfähig, doch ihre gemeldeten Reaktionszeiten deuten darauf hin, dass diese Anpassung innerhalb von Wochen und nicht Tagen stattfindet. Wenn Updates viel Zeit für die Bereitstellung und Validierung benötigen, ist die Anpassungsfähigkeit möglicherweise eher prozedural als dynamisch.
Es sollte heißen: „Wir haben es getan“ statt „Wir können es tun“. Für Führungsteams lautet die wichtige Frage womöglich nicht, ob sich die Organisation in 19 Tagen anpassen kann, sondern ob dieser Zeitrahmen in einer sich täglich weiterentwickelnden Bedrohungslage strategisch ausreicht.

Implementieren Sie die Fähigkeit, echte, gemeldete Angriffe in Minuten oder Stunden (nicht Wochen) in einsetzbare Simulationen umzuwandeln.
Machen Sie jeden Mitarbeitenden zu einem Sensor. Bieten Sie sofortige, gesprächsorientierte Anleitung am Risikopunkt, um das 19-Tage-Fenster zu reduzieren.
NÄCHSTER ABSCHNITT: So haben Organisationen durch Sicherheitskultur die Nase vorn
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Nutzen Sie unsere Online-Testumgebung, um herauszufinden, wie unsere Plattform Ihr Team bei der kontinuierlichen Abwehr von Cyber-Bedrohungen unterstützen und die Sicherheit Ihres Unternehmens gewährleisten kann.

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